Kreuztal – Eine Stadt wehrt sich!

Auch in Kreuztal ist es soweit, dass sich Nationale Aktivisten organisieren. Kreuztal ist eine von zahlreichen deutschen Städten, die ihre besten Zeiten längst hinter sich gelassen haben. Wenn es so weiter geht, wie bisher, dann kann man in nicht all zu ferner Zukunft nicht mehr von einer deutschen Stadt sprechen. Die Zahl der „Migranten“ steigt stetig, die Zahl deutscher Bürger hingegen sinkt zunehmend. Manche Gebiete Kreuztals sind schon längst bekannt für ihren sehr hohen Ausländeranteil, wie beispielsweise die Fritz-Erler-Siedlung. Auch wenn dort noch vereinzelt Deutsche wohnhaft sind, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch der letzte Deutsche nach Möglichkeit fortziehen wird. Hier kann man bereits von einer schrittweisen „Vertreibung“ der einheimischen Bevölkerung sprechen. Somit ist Kreuztal eines der besten Beispiele für die immer weiter voranschreitende Überfremdung Deutschlands.

Viele werden an dieser Stelle sagen, dass es sich bei diesem Artikel um reine „Propaganda“ handelt. Doch das dem nicht so ist, dessen kann sich jeder selbst vergewissern! Jeder, der an den Schilderungen des ersten Absatzes zweifelt, der sollte sich einmal auf dem „Roten Platz“ in Kreuztal umsehen und der Realität ins Auge blicken. Dort sieht man zunehmend weniger Deutsche, ersatzweise dafür jedoch immer mehr sogenannte „Migranten“. Man sieht dort viele Gruppen von Jugendlichen, die aus den verschiedensten Kulturen stammen. Mangelnde Sprachkenntnisse und den damit verbundenen Problemen bei der Integration, lässt junge „Migranten“ in eine eigene Parallelgesellschaft, fernab des deutschen Rechtsstaates, gleiten. Einher mit dieser Problematik geht eine steigende Jugendkriminalität, vor allem auf die Gewalttaten bezogen.

Doch jedes Kind, jeder Jugendliche trifft sich regelmäßig mit Freunden und denkt dabei sicher nicht daran, was der richtige Umgang für einen selbst wäre. Sie wollen einfach nur etwas mit Freunden unternehmen, nur mit dabei sein, dazugehören in einer Gruppe von Jugendlichen. Eine gefährliche Entwicklung dabei jedoch, ist die Profilierung innerhalb einer solchen Gruppe, die auf ein gänzlich anderes Gesellschaftsbild fußt, welches durch die verschiedenartige Zusammensetzung der vielen Kulturen zustande kommt. Anzeigen und Vorstrafen können bei einer solchen Profilierung innerhalb der Gruppe zu einem Status verhelfen und ein gewisses Ansehen hervorrufen, das als „gut“ und „cool“ empfunden wird. Die Entwicklung der Jugendkriminalität sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Seit 1990 haben sich die Verurteiltenzahlen bis 2006 bei Jugendlichen unter 21 Jahren mehr als verdreifacht, insbesondere bei Körperverletzungs- und Diebstahldelikten. 2007 besaßen 80 % der jugendlichen Intensivtäter (ab zehn Straftaten) in Berlin einen Migrationshintergrund.

Es stellt sich einem die Frage, was man gegen solch eine Entwicklung tun kann? Sind höhere Strafen oder eine Herabsenkung des Mindestalters für Straftäter eine geeignete Lösung? Diese Themen sind in der Politik höchst umstritten.

Auch die Fritz-Erler-Siedlung ist bekannt für ihren hohen Ausländeranteil. Viele Delikte werden in solchen „Problembezirken“ teilweise schon gar nicht mehr registriert und geschehen somit „unauffällig“, wie beispielsweise der Handel mit Drogen unter Jugendlichen. Der Anstieg des Ausländeranteils und die negative demographische Tendenz in Deutschland sind dieser Entwicklung sicher nicht förderlich. Dies ist jedoch nicht das einzige Problem, was sich unter anderem in der Fritz-Erler-Siedlung offenbart. Auch die Perspektivlosigkeit vieler Jugendlicher in solchen Bezirken zieht eine gewisse Verwahrlosung nach sich.

Nun stellt sich auch hier die Frage, was man tun sollte? Doch ist die Auswahl an Möglichkeiten für den Normalbürger stark eingeschränkt. Hier kann man selbst wenig unternehmen. Politiker könnten dort allerdings ansetzen und versuchen etwas zu ändern. Der allgemeine Tenor aus Politik und Gesellschaft bleibt jedoch die Utopie einer multikulturellen Gesellschaft, die auf eine negative demographische Entwicklung lieber mit Einwanderung reagiert, statt mit einer familienfreundlicheren Politik für die einheimische Bevölkerung Deutschlands und attraktiveren Arbeitsplatzangeboten, um die Abwanderung qualifizierter deutscher Fachkräfte aufzuhalten.

Abschließend kann man sagen, dass es derzeit keine Lösung für diese vorhandenen Probleme gibt. Eine volksfreundliche Alternative und eine am Menschen orientierte Gesellschaft kann es nur durch nationalen Sozialismus geben! Also schließen auch Sie sich uns an und helfen Sie ihrem Volk und ihrer Heimat! Kämpfen Sie für Ihre Rechte und die Ihres Volkes! Unterstützen Sie uns! Wenn Sie nun auch etwas unternehmen wollen, dann nutzen Sie die Kontaktmöglichkeiten und setzen sich mit uns in Verbindung!

NATIONALER SOZIALISMUS – JETZT!

Siehe auch:

http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Publikationen/STATmagazin/Rechtspflege2008__1,templateId=renderPrint.psml__nnn=true

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,528358,00.html

http://www.welt.de/regionales/berlin/article2462893/Was-eine-Richterin-ueber-kriminelle-Migranten-denkt.html

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